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26.03.2013 16:48 Uhr | Ara | 17388 Aufrufe 2 like 0 flame
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Wie ist der Entwicklungsstand?


Im Juni 2008 wurde Diablo III auf dem World Wide Invitational in Paris angekündigt. Wie Blizzard mittlerweile selbst eingestehen musste, was dies wohl definitiv zu früh, denn eine Veröffentlichung noch in diesem Jahr ist eher unwahrscheinlich. In den bisherigen 2 1/2 Jahren hat sich aber einiges getan und vor allem auf der letzten Blizzcon zeigte Blizzard Mut und zeigte einschneidende Änderungen in der typischen Diablo-Spielmechaniken. Die Übersicht zu bewahren über das, was momentan geplant ist, was aus den Vorgängern übernommen wird und was schon wieder total veraltet ist, ist häufig nicht so einfach. Dieser Artikel soll allen Diablo-Interessierten auf den aktuellen Stand der Entwicklung bringen. Um eine nähere Betrachtung der einzelnen Mechanik werden wir uns in den folgenden Wochen und Monaten in gesonderten Artikeln bemühen.



Das waren die Charaktere aus Diablo II

Arrow  Das waren die Charaktere aus Diablo II

15 Jahre Tradition

Diablo III basiert auch heute noch auf der Grundidee des ersten Teils aus dem Jahr 1996. In bester Hack'n Slay Manier wird sich durch Katakomben geschnetzelt, konzentriert auf die Jagd nach besserer Ausrüstung. Die Änderungen die Diablo III in die Serie einführt betreffen meist nicht das Fundament, sondern viel mehr einzelne Mechaniken, trotzdem wird der dritte Teil als Gesamtpaket viel Frisches bieten. Trotzdem bleibt Diablo III der Serie treu und so wird Diablo III, wie sein Vorgänger auch, fünf Charaktere und vier Akte bieten. Auch bei der Auswahl der Settings zeigt sich Blizzard bisher noch recht traditionstreu. Die ersten beiden Akte spielen, genauso wie schon bei Diablo II, in einem Waldstück und einer Wüste.
 

Alt oder Neu? Die Charaktere

Der zweite Akt spielt wieder in einer Wüste

Arrow  Der zweite Akt spielt wieder in einer Wüste

Aus den Vorgängern schaffte offiziell nur ein Charakter den Sprung in den neuesten Teil, und zwar der Barbar. Als waffenschwingender Nahkämpfer steht der Barbar in vorderster Reihe und sollte die erste Wahl für alle sein, die gerne direkt im Getümmel stehen. Die anderen Charaktere stammen zwar nicht direkt aus den Vorgängern, erfüllen aber teilweise die gleichen Stereotypen. Dies fällt wohl vor allem bei der Zauberin auf. Während in der englischen Version die Zauberin nicht mehr wie in Diablo II Sorceress genannt wird sondern Wizard, geht selbst diese Unterscheidung in der deutschen Version flöten. Wer sich die Fähigkeiten der Zauberin etwas genauer anschaut, wird auch sehr schnell die Parallelen zur Diablo II Zauberin feststellen. So feiert sowohl die Firewall, als auch die Hydra ein Comeback in Diablo III.

Größere Änderungen gab es dagegen bei den beiden Klassen Mönch und Hexendoktor. Diese bilden Crossovers aus Diablo II-Klassen. Der Mönch erinnert an eine Mischung aus der Assassine und dem Paladin. Das Kampfsystem ist an dem der Assassine angelehnt, so nutzt er ebenfalls aufladbare Kombinationsschläge und konzentriert sich ganz auf den Nahkampf. Die Auren hat sich der Mönch dagegen vom Paladin aus dem zweiten Teil abgeguckt.

Eine ähnliche Promenadenmischung ist der Hexendoktor, aber diesmal aus Totenbeschwörer und Zauberin. Der Hexendoktor beschwört Helfer aus dem Reich der Toten und lässt diese an seiner Seite kämpfen, dies soll aber nicht heißen, dass er selbst nichts anrichten kann. So verfügt der Hexendoktor selbst über eine breite Auswahl an Angriffszaubern, die ihn auch ohne Diener zu einem gefährlichen Gegner machen.

Die fünfte und letzte Klasse wurde auf der Blizzcon 2010 vorgestellt. Es handelt sich um die Dämonjägerin, die die Position des typischen Bogenschützen einnehmen wird. Ergänzt wird die gute Dame aber um die Fähigkeit Fallen legen zu können. Alle Klassen sind in Diablo III übrigens als männlich oder weiblich zu spielen, somit ist der Geschlechtertyp nicht mehr vorbestimmt, wie es bei den ersten beiden Teilen der Fall war.

Das neue Fähigkeitenmenü

Arrow  Das neue Fähigkeitenmenü

97 Milliarden Skill-Kombinationen

Diablo III ist im Laufe der Entwicklung bei den Spielmechaniken immer komplexer geworden, was für einen Blizzardtitel eigentlich recht untypisch ist. Diese Komplexität äußert sich vor allem bei den Fähigkeiten. Vorne an steht aber eine Vereinfachung, und zwar gibt es keine Fähigkeitenbäume mehr. Einzelne Fähigkeiten bauen nicht mehr auf andere auf und haben somit ausschließlich das Charakterlevel als Voraussetzung. Damit ist garantiert, dass jeder Spieler nur Punkte in die Fähigkeiten investieren muss, die er auch wirklich haben will.

Jede Klasse wird etwa 35 Fähigkeiten haben, man kann von diesen 35 Fähigkeiten bis zu 7 wählen. Zu Beginn des Spiels kann man aber lediglich eine Fähigkeit besitzen, je weiter ihr aber im Level aufsteigt, desto mehr Fähigskeitenslots werden freigeschaltet, so dass ihr am Ende Slots für 7 Fähigkeiten habt. Die Fähigkeiten selbst haben ebenfalls Levelvoraussetzungen, es können somit nicht alle Fähigkeiten direkt von Anfang an ausgewählt werden. Mit Fähigkeitenpunkte, die man durch Stufenaufstiege erlangt, können aber nicht nur neue Fähigkeiten erlernt werden, sondern auch Alte verbessert werden. Wieviele Punkte es geben wird und wie hoch man die einzelnen Fähigkeiten verbessern kann, ist noch nicht bekannt.

Bei den erwähnten 35 Fähigkeiten handelt es sich lediglich um aktive Fähigkeiten. Die passiven Fähigkeiten, wie zum Beispiel zusätzlicher Schaden oder eine höhere Crit-Chance, werden über sogenannte Traits gelöst. Zusätzlich zu den Fähigkeitenpunkten erhält man auch Traitpoints. Die Traitpoints können in die Traits eines Charakters gesteckt werden, wobei momentan jede Klasse etwa 30 Traits hat, diese sind aber nicht immer einzigartig und so teilen sich einige Klassen bestimmte Traits. Damit verhindert Blizzard, dass ein Spieler sich entscheiden muss, ob er seine Punkte in aktive oder passive Fähigkeiten stecken möchte. Ähnlich wie bei den aktiven Fähigkeiten, haben Traits lediglich das Charakterlevel als Voraussetzung.

Obwohl schon bestätigt ist, dass man seine Fähigkeiten und Traits in Diablo III später erneut verteilen kann, ist noch nicht bekannt, wie genau dies umgesetzt wird. Am wahrscheinlichsten ist es, dass Respec-Tokens, ähnlich wie in Diablo II, zum Einsatz kommen. Diese können gefunden werden und erlauben dann das Neuverteilen von Fähigkeiten.


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