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Diablo 3

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26.03.2013 16:50 Uhr | Ara | 11037 Aufrufe 0 like 1 flame
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Diablo 3 Beta Preview inklusive Video


Diablo 3 tritt ein schweres Erbe an. Nach 10 Jahren wird der Spieler wieder in die Welt von Sanktuario zurückkehren und den Kampf gegen Diablo aufnehmen.

In der Beta lässt Blizzard den Spielern die ersten 1,5 Stunden des Spiels ausgiebig mit allen fünf Klassen antesten. Das erreichbare Maximallevel in der Beta ist 13 und das Runestone-System ist deaktiviert. Somit erlaubt die Beta nur ein sehr eingeschränktes Urteil auf das endgültige Produkt. Trotzdem möchte ich meine ersten Erfahrungen mit dem Spiel und den einzelnen Klassen hier niederschreiben.



Skills können nun überall ausgewählt werden

Arrow  Skills können nun überall ausgewählt werden

Hohe Erwartungen

Die Erwartungen an Diablo 3 sind extrem hoch. Die Spieler und Fans erwarten ein perfektes Spiel, das problemlos in die Fußstapfen vom zweiten Teil treten kann. Dabei sind aber nicht alle Münder der Spieler gleichzeitig zu stopfen, denn während sich viele Gamer Neuerungen wünschen, erwarten die konservativen Diablo 2-Fans einen nahtlosen Nachfolger und sind skeptisch gegenüber allen Änderungen.

Die Entwarnung vorweg: Diablo 3 spielt sich immer noch wie ein Diablo und das nicht nur vom Gameplay her, sondern auch von der Stimmung. Daran ändert auch der neue Grafikstil nichts, wer Spaß mit Diablo 1 und 2 hatte, der wird auch bei Diablo 3 auf seine Kosten kommen. Auch diejenigen, die die Perfektion von Blizzard lieben, werden nicht enttäuscht werden. Es ist unglaublich mit was für einer Detailliebe Blizzard die Welt erstellt hat, dies macht schon die erste Spielstunde deutlich.

Problematischer sind da schon eher die radikalen Änderungen am Skillsystem. Keine Talentbäume mehr und keine Attribute mehr zum Verteilen. Stattdessen wird es Runen geben, die in Skills gesteckt werden können und die Fähigkeiten grundlegend verändern. Ob dies wirklich reichen wird für eine Individualisierung des Charakters, das wird von vielen Spielern bezweifelt. Aufgrund des beschränkten Umfangs in der Beta ist dieser Punkt auch zum jetzigen Zeitpunkt noch kaum zu bewerten. Hier wird man den Release abwarten müssen um abschließend sagen zu können, ob Blizzard es wirklich hinbekommen hat, dass die Charaktere genauso einzigartig werden wie zu Diablo 2.

Was bei vermutlich allen Spielern einen großen Zuspruch finden wird, ist das neue Questsystem. Blizzard geleitet den Spieler von der ersten Sekunde an mit Quests durch das Spiel. Wäre man bösartig, dann würde man sagen, dass Blizzard in der ersten Stunde Diablo 3 mehr Story liefert, als im kompletten Diablo 2. Dabei drängen sich die Aufgaben aber nicht in den Vordergrund und es bleibt ein grindfähiges hack 'n' slay.

Das Spiel erlaubt auch einen ersten Blick auf das neue Auktionshaus. Dabei orientiert es sich im Groben an das World of Warcraft-System, jedoch mit einigen Anpassungen für Diablo 3. So kann viel spezieller für den eigenen Charakter gesucht werden, denn die neuen Suchfilter sind wirklich mächtig. Ansonsten ist die Funktion in der Beta nur wenig genutzt, da es einfach an brauchbaren Gegenstände bisher fehlt. Trotzdem ist schon jetzt zu erkennen, dass es sich beim Auktionshaus um eine sinnvolle Ergänzung für die Serie handelt.

Diablo 3 überzeugt mit einer düsteren Stimmung

Arrow  Diablo 3 überzeugt mit einer düsteren Stimmung

Kritik?

Die einhellige Meinung der bisherigen Betatester fällt durchweg positiv aus. Trotzdem gibt es Kritik auf hohem Niveau und dabei haben sich vor allem zwei Punkte herauskristallisiert. zum Einen wird der zu einfache Schwierigkeitsgrad kritisiert, zum Anderen die sehr langweiligen Werte auf den Gegenständen.

Bei beiden Themen hat sich auch Blizzard persönlich zu Wort gemeldet. Beim Schwierigkeitsgrad verspricht Blizzard, dass das Spiel spätestens in Hell und Inferno richtig knackig schwer werden wird, schwerer als es noch Diablo 2 war. Der Normal-Modus soll dagegen erfahrene Spieler nicht vor große Probleme stellen und ist mehr für die Casuals gedacht. Dass man in der ersten Stunde nicht regelmäßig stirbt, sieht Blizzard als selbstverständlich an und verweist darauf, dass der erste Akt in Diablo 2 auch mehr als einfach war.

Die Befürchtungen zum Schwierigkeitsgrad kann von mir auch nicht ganz geteilt werden. Natürlich ist die Beta nicht schwer, weil es zum größten Teil eine Art Tutorial ist, in der der Spieler in die Grundmechaniken des Spiels eingeführt wird. Trotzdem ist die Aussage, dass man gar nicht sterben kann, schlicht falsch. Passt man nicht auf, dann stirbt man auch schon in diesem frühen Stadium des Spiels. Dagegen hat man aber bei seinen Ressourcen wirklich noch keine Probleme und muss seine Augen lediglich auf die Lebenspunkte richten. Dies wird sich aber mit Sicherheit im späteren Spielverlauf ändern.

Dass das Spiel später um einiges schwerer werden wird, das lässt sich auch schon bei einigen Bossen und Situationen beobachten. So steigt der Schwierigkeitsgrad ordentlich an, sobald mehrere Spieler im Spiel sind, da die Monster hier zum Beispiel mehr Lebenspunkte bekommen. Auch wenn ein Spieler auf besondere Monster trifft, zum Beispiel jene, die elektrische Kugeln beim getroffen werden absondern, erkennt er, wie garstig einige Monster werden können. Der Schwierigkeitsgrad ist in Diablo 3 leicht für Blizzard anzupassen, nicht nur durch die Fähigkeiten der Monster, sondern auch schon allein durch ihre Anzahl und Lebenspunkte. Daher sollte man sich hier eher weniger Sorgen machen.

Berechtigter sind die Sorgen dagegen bei den bisherigen Gegenständen. Dabei zielt die Kritik nicht direkt auf die Beta-Gegenstände ab, sondern auf die Gegenstände, die Blizzard bereits in ihrer Item-Datenbank veröffentlich hat. So sind sie vielen Spielern einfach zu langweilig und eintönig.

Daraufhin ließ Blizzard verkünden, dass die Item-Datenbank sich die Gegenstände automatisch aus dem Spiel holt und es sich um eine alte Version handelt, in der noch nicht alle Werte drin sind. Daher wird es im fertigen Spiel mehr Stats geben. Gleichzeitig wurde aber auch gesagt, dass man sich erst einmal auf die wesentlichen Werte der Gegenstände konzentrieren möchte. Für ausgefallenere Sachen wäre in späteren Patches und Erweiterungen noch mehr als genug Platz und viele der beliebten Gegenstände aus Diablo 2 kamen auch erst nach dem Release.

Dies mag vielleicht wirklich so stimmen, jedoch darf man auch nicht vergessen, dass Diablo 2 2001 rauskam und Diablo 3 im Jahr 2012 erscheinen wird. Die Spieler haben heute höhere Anforderungen an ein Spiel und sehen es kaum ein, dass ein neues Spiel ein Rückschritt gegenüber einem Alten sein soll. Somit muss Blizzard sich für das Endgame zum Release schon noch einige Sachen ausdenken, denn die hohen Erwartungen der Fans sind nach einer siebenjährigenEntwicklungszeit auch nicht ganz unbegründet.

Die Beta spielt leider ausschließlich Nachts oder unter der Erde

Arrow  Die Beta spielt leider ausschließlich Nachts oder unter der Erde

Fun

Aber genug gemeckert auf hohem Niveau. Die Beta von Diablo 3 ist toll und fesselt von der ersten Sekunde an. Es ist stimmig, es ist abgerundet und an allen Ecken und Enden ist der Perfektionismus von Blizzard zu erkennen. Während das Spiel schon alleine viel Spaß bringt, steigt der Fun-Faktor zusätzlich mit jedem Spieler an, der dazu kommt. Leider ist in Diablo 3 bei drei Freunden Schluss, denn es passen lediglich vier Spieler gleichzeitig in ein Spiel.

Auf der einen Seite ist das wirklich schade, andererseits aber auch nachvollziehbar. Bereits bei vier Spielern leidet das Spiel etwas an der fehlenden Übersicht. Häufig ist nicht mehr zu erkennen, ob die angezeigten Zauber von Monstern, oder von den eigenen Verbündeten herkommen. Mit sechs oder gar acht Spielern wäre die Übersicht wohl wirklich nur noch eingeschränkt gegeben. Das ist vermutlich der Preis, den man für die neue 3D-Grafik zahlen muss. Dafür wird man mit tollen Zaubereffekten belohnt und ganz am Rande: Auch die Soundkulisse ist bombastisch.

Wer also einen Titel erwartet hat, mit dem er die nächsten Monate im Keller suchten kann, der wird bei Diablo 3 höchstwahrscheinlich auf seine Kosten kommen. Alles was man bisher in der Beta sieht, lässt auf einen absoluten Megakracher schließen. Abschließend gibt es auf der nächsten Seite noch einige Worte zu den einzelnen Klassen.


Dieser Artikel besteht aus mehreren Seiten



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Gast: 01.01.1970 01:00 Uhr

 
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Diablo 3: Beta Preview Technik und Ersteindruck inklusive Video - allvatar.com