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26.03.2013 17:03 Uhr | Ara | 52885 Aufrufe 0 like 1 flame
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Guide für einen Whirlwind Barbaren


Der Barbar ist vielen schon aus Diablo 2 bekannt und spielt sich in Diablo 3 ähnlich, wenn auch nicht gleich. Dieser Guide hilft Euch dabei durch die ersten drei Schwierigkeitsgrade von Diablo 3 zu kommen und Euren Barbaren auf Stufe 60 zu bringen.



Herzlichen Glückwunsch! Ihr seid Barbar!

Arrow  Herzlichen Glückwunsch! Ihr seid Barbar!

Die Grundlagen

Der Barbar in Diablo 3 ist derjenige, der immer in der Mitte des Kampfes steht. Dabei kann der Barbar auf unterschiedlichste Art und Weise gespielt werden und die Range von extrem offensiv bis extrem defensiv macht ihn um einiges vielseitiger, als noch zu den Diablo 2 Zeiten.

Der Barbar kann sowohl solo, als auch in der Gruppe eine effektive Waffe sein. Vom Spielstil muss sich jeweils nur minimal angepasst werden. In diesem Guide lege ich euch für den ersten Schwierigkeitsgrad einen sehr offensiven Whirlwind Barbaren ans Herz und zwar einmal weil die Monster auf Normal noch nicht so viel Schaden machen und andererseits ist der Tod in Diablo 3 kein Weltuntergang. Diese Ausrichtung ist aber weder etwas für Hardcore, noch für die höheren Schwierigkeiten. Zu letzterem werde ich am Ende des Guides noch einige Worte verlieren.

Insgesamt muss man sich daher auch von der Vorstellung des „unsterblichen" Barbaren trennen, wenn man ihn komplett offensiv ausrichtet. Mein Barbar hatte in der Mitte von Akt 3 lediglich gut 1000 Hitpoints, während die mich begleitende Zauberin auf über 3000 Hitpoints kam. Wie genau dies passieren kann und warum das gar nicht so schlimm ist, erfahrt ihr im Abschnitt Ausrüstung und Stats.

Abschließend möchte ich noch einmal betonen, dass das Skillsystem von Diablo 3 wirklich viele unterschiedliche Builds erlaubt und man den Char auch jeweils auf seine eigene Spielweise anpassen sollte. Daher sollte dieser Guide nicht zu streng gefolgt werden und kann hier und dort gerne weiter modifiziert werden. Teilweise ist es auch eine Geschmacksfrage welche Skills man lieber mag.

Der Barbar setzt primär auf Stärke und Vitalität

Arrow  Der Barbar setzt primär auf Stärke und Vitalität

Ausrüstung und Stats

Wie schon in der Einleitung geschrieben, werden wir die ersten Levels komplett offensiv spielen. Wir spielen nach dem Motto: Solange die Gegner uns nicht treffen, brauchen wir auch weder hohe Rüstung noch Lebenspunkte.

Aber von Anfang: Das Spiel bietet fünf Stats, wovon uns aber auf Normal lediglich zwei interessieren: Stärke und Vitalität. Zusätzlich haben Waffen einen Schaden den sie verursachen und Rüstungen einen bestimmten Rüstungswert.

Wichtig zu wissen ist, dass jede Punkt in Stärke den kompletten Schaden um 1% erhöht. Mit 100 Stärke macht ihr also doppelten Schaden. Daher muss man den +Schaden und das +Stärke in einer gewissen Balance halten. Hat man bereits einen hohen Stärkewert, dann bringt +Schaden mehr, da der hohe Stärkewert den Schaden weiter pusht. Hat man dagegen sehr wenig Stärke, aber einen hohen Schadenswert, dann bringt einem +Stärke mehr.

Da wir aber grundsätzlich unser Gear primär auf Stärke auslegen, sollte es bei Waffen, Ringen und Amuletten primär um +Schaden gehen. Um die Übersicht zu bewahren hilft auch das Spiel selbst. So zeigt es euch im Mouseover an, wie sich euer Schaden verändern wird, wenn ihr diese oder jene neue Waffe oder Rüstung anlegt. Dabei erkennt ihr dann auch schnell ob euch momentan der +Stärke-Ring oder der +Schaden-Ring mehr bringt.

Crafting kann einige Gear-Lücken füllen

Arrow  Crafting kann einige Gear-Lücken füllen

Nun haben wir viel über Stärke und Schaden geredet und nocht nicht viel über Vitalität. Der Barbar steht mitten im Getümmel und steckt einiges ein. Muss er da nicht auch viele Lebenspunkte haben? Nein! Zumindest nicht in Akt 1 und 2. Dort setzt Ihr ausschließlich auf Stärke und Schaden. Die Gegner fallen so schnell um, dass sie gar nicht zum Treffen kommen. Zusätzlich könnt Ihr bereits frühzeitig Stunnen und selbst wenn Ihr mal sterben solltet, ist dies nicht so schlimm.

Ab der Mitte von Akt 3 werdet Ihr aber merken, dass Ihr mit Euren gut 1000 Lebenspunkten nicht wirklich weit kommt. Hier solltet Ihr dann langsam anfangen mehr auf Vitalität zu gehen. Bis zum Ende von Normal, also mit Level 30, solltet ihr etwa 3000 Hitpoints haben. Daher verzichtet Ihr hier gegebenenfalls auf den einen oder anderen Stärkepunkt und deckt Euch mit mehr Vitalität ein.

Bei der Waffenwahl solltet Ihr auf zwei Einhänder setzen. Der hohe Attackspeed macht Euch flexibler gegenüber den langsamen Zweihändern, auch profitiert Ihr hier in der Regel von höheren Stats. Auf ein Schild solltet Ihr auf Normal auch verzichten, da dieser Build komplett offensiv ausgerichtet ist und die Gegner gar nicht groß zum Schadenausteilen kommen sollten.

In Diablo 3 kann man, anders als in Diablo 2, keine Attribute mehr beim Levelup verteilen. Diese Aufgabe übernehmen nun die Gems, denn damit sind die Stats zu beeinflussen. Bei dem Sockeln von Gegenständen gibt es für Normal eine einfache Empfehlung: Ihr sockelt als offensiver Barbar Rubine in der jeweils besten Qualität die Ihr habt. Eine Ausnahme gibt es nur, wenn Ihr bereits einen Helm zu sockeln findet, dort setzt Ihr einen Amethyst ein, der euch +x% Leben gibt.

Auch das Crafting kann Euch auf Normal helfen. Die Gegenstände die Ihr erhaltet hängen nämlich alleine vom Glück ab und so kann es sein, dass Ihr auf einem Slot einfach riesiges Pech habt. Hier könnt ihr gut mit dem Crafting-System gegensteuern. Habt ihr zum Beispiel Schultern die deutlich schlechter sind als der Rest Eurer Ausrüstung, solltet Ihr ruhig welche Craften. Dabei ist aber ebenfalls Glück notwendig, denn Ihr erhaltet zufällige Werte auf eure Rüstung. Ihr müsst also so lange craften bis Ihr einen hohen Stärkewert erhaltet.


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Gast: 01.01.1970 01:00 Uhr

 
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