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06.08.2012 19:30 Uhr | Ara | 3351 Aufrufe 0 like 1 flame
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Diablo 3 - Ein einziger Systemfehler?


Die Kritik an Diablo 3 ist an jeder Ecke zu hören. Häufig basiert dies auf zu hohen Erwartungen, aber teilweise hat Blizzard auch massive Fehler gemacht. Vor allem das Endgame unterliegt einigen grundlegenden Fehlvorstellungen, die aber nicht so ohne weiteres behebt werden können.



Bei vielen geht die Motivation verloren nachdem sie Diablo getötet haben

Arrow  Bei vielen geht die Motivation verloren nachdem sie Diablo getötet haben

Fehlende Langzeitmotivation

Aber dies ist gar nicht das Hauptproblem. Auch ein Minecraft oder World of Warcraft ist prinzipiell casual-freundlich, ähnlich wie Diablo, und bietet trotzdem genug Langzeitmotivation. Hier ist aber das zweite Problem und zwar der sich wiederholende Content. Minecraft lebt von Player-Generated-Content und World of Warcraft bekommt, wenn auch in immer größeren Abständen, regelmäßig neuen Inhalt. Dies fehlt bei Diablo vollständig.

Es ist immer der gleiche Inhalt, und auch wenn es nicht mehr ganz so stupide ist wie in Diablo 2, so ist es einfach zu wenig. Als Diablo 2 damals erschien, da kannte man nichts anderes. Da war man wirklich zufrieden mit dem was man hat, doch heute ist man World of Warcraft und Co. gewohnt. Es ist für heutige Spieler eigentlich selbstverständlich, dass es in regelmäßigen Abständen neue Inhalte gibt. Das ganze Konzept von Diablo geht heute in der Form nicht mehr so auf, dass es wirklich eine Langzeitmotivation wie andere Genres bieten kann. Unter diesem „Problem" werden auch Torchlight 2 und Path of Exile leiden. Wenn man die Spiele als eine Unterhaltung für wenige Stunden ansieht, dann wird man wunderbar damit bedient werden, wer aber eine Langzeitmotivation wie früher erwartet, der wird auch dort enttäuscht sein.

Auf Diablo 3 wieder übertragen heißt es, dass schon das Grundkonzept nicht die Erwartungen erfüllen konnte, die die Spielerschaft an Diablo 3 stellte. Blizzard hätte lediglich das Konzept, vor allem im Bereich Endgame, komplett austauschen können, um überhaupt eine Chance hätte haben zu können. Man hätte mehr Spielerskill, mehr „raid"-artigen Inhalt und regelmäßig neue Inhalte anbieten müssen. Der Preis wäre dafür vielleicht eine monatliche Gebühr gewesen. Zusätzlich hätte man den Geist der Diablo-Serie aufgeben müssen, was vielen Spielern auch nicht gefallen hätte.
StarCraft II konzentrierte sich mehr auf Core-Gamer

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Es wurden Fehler gemacht

Aber dies soll keine Rechtfertigung für die Fehler sein, die Blizzard bei der Entwicklung von Diablo 3 gemacht hat. Man hat sich sieben Jahre lang darauf konzentriert ein perfektes Spiel zu entwickeln. Und seien wir ehrlich: Das Gameplay ist Spitzenklasse, das Diablo-Feeling ist super, das Welten- und Klassendesign ist beeindruckend, auch die Story ist ordentlich. Und wer hätte das gedacht,: Selbst das umstrittene Runen- und Skillsystem funktioniert.

Umso ärgerlicher ist es, dass man dann doch so viele Fehler gemacht hat. Dies vor allem, wie bereits angesprochen, bei Inferno und dem Itemsystem. Die Art der Lootverteilung ist demotivierend und treibt die Spieler in das Auktionshaus. Während man eigentlich Farmen sollte bis man Gear hat, das einem taugt, ist die Realität in Diablo 3 eine andere. Man stellt seine Gegenstände in das Auktionshaus und kauft selbst Items. So kann man den eigenen Charakter am Ende eines Schwierigkeitsgrades einfach mal von der Stärke her verdoppeln, in dem man im Auktionshaus einkaufen geht. Dies ist übrigens ein Problem der Lootverteilung und nicht des Echtgeldauktionshauses, denn als es lediglich das Goldauktionshaus gab, war die Problematik die gleiche.


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Gast: 01.01.1970 01:00 Uhr

 
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