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04.04.2014 19:06 Uhr | Shinso | 8379 Aufrufe 2 like 0 flame
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Diablo 3: Reaper of Souls Addon Review


Reaper of Souls, das erste Addon zu Blizzards Diablo 3, ist nun seit einigen Tagen offiziell im Handel und somit auf den Live-Servern.

Nach ausführlichem Spielen ist es nun Zeit, mal einen genaueren Blick auf die Erweiterung zu werfen.



Malthael, der Reaper of Souls

Arrow  Malthael, der Reaper of Souls

Einleitung

Mit Reaper of Souls hat Blizzard neben dem fünften Akt auch einige neue Features implementiert. Der allgemeine Tenor sagt, dass Diablo 3 nun endlich das Spiel ist, das sich viele zum Release des Grundspiels gewünscht haben. Wir schauen uns an, wo sich Blizzards Hack 'n' Slay Hit verbessert hat und wo die Entwickler eventuell noch etwas schrauben müssen.

Ein Blick auf Akt V

Beim neuen Akt, in dem Ihr gegen Malthael vorgehen müsst, hat Blizzard einige Designänderungen vorgenommen. Generell sind die einzelnen Gebiete des Aktes etwas größer als die der anderen Akte. Wer Angst hat, dass man wie in Akt  II ewig durch ein riesiges Gebiet gescheucht wird, kann sich aber beruhigen lassen. Die Abwechslung ist durch viele Dungeons gegeben und Questorte lassen sich recht schnell finden.

Eine weitere Änderung findet sich im Schwierigkeitsgrad. Wer vor dem Addon mühelos auf den höheren Qualstufen farmen konnte, wird in Akt V sein blaues Wunder erleben. Die HP und der Schaden der Mobs ziehen relativ schnell an und man ist gezwungen, ein paar Stufen runterzuschrauben. Das sorgt allerdings gleichzeitig für mehr Motivation zum Farmen, da man nicht sofort super ausgerüstet und übermächtig ist.

Auch die Bosskämpfe konnten überzeugen. Hier gab es kein Recycling und die Kämpfe wurden abwechslungsreich und durchaus auch anspruchsvoll gestaltet.

Der Kreuzritter ist die neue Klasse in RoS

Arrow  Der Kreuzritter ist die neue Klasse in RoS

Der Kreuzritter

Reaper of Souls bietet auch eine neue Klasse: den Kreuzritter. In der Beta war der schildschwingende Krieger noch etwas overpowered und eine ordentliche DPS-Maschine. Das wurde im finalen Spiel nun etwas angepasst. DPS-Zahlen wie bei Zauberer und Dämonenjäger sind hier nun nicht mehr zu erwarten. Gott sei Dank wurde er aber auch nicht in Grund und Boden generft und macht immer noch Spaß. Vor allem als Buffer mit moderatem Schaden im Gruppenspiel ist er gut geeignet.

Er kann auf viele verschiedene Arten gespielt werden, die alle ihre Vorzüge haben und Spaß machen. Aber auch wenn man sehr gut durch die Levelphase und durch die ersten härteren Schwierigkeitsgrade kommt, wäre ein kleiner Buff wünschenswert. Im Vergleich hängt der Kreuzfahrer eben doch etwas zu weit hinter den anderen Klassen her.

Die Kopfgeldkarte im Abenteuermodus

Arrow  Die Kopfgeldkarte im Abenteuermodus

Der Abenteuermodus

Endlich sind die Zeiten des monotonen Farmens vorbei. Ein Hauptpunkt der Kritik am Grundspiel war das Endgame, das relativ schnell langweilig und eintönig geworden ist. Mit dem Abenteuermodus kommt die Abwechslung ins Endgame. In allen fünf Akten können nun pro Spiel fünf Kopfgelder abgeschlossen werden. Diese Kopfgelder bestehen aus dem Töten von Aktbossen, Zwischenbossen, dem Leeren von Dungeons und dem Abschließen von Events. Zwar kann es passieren, dass sich die Aufgaben wiederholen, aber langweilig wird der Abenteuermodus erstmal nicht.

Dafür sorgen auch die neuen Nephalem-Rifts. Beim Abschließen der Kopfgelder könnt Ihr Schlüsselsteine für Rifts erhalten. Für fünf Steine öffnet Euch ein NPC in der Stadt ein Portal zu einem Nephalem-Rift. Diese Rifts setzen sich zufällig aus allen möglichen Gebieten und Monstern zusammen. Dort gilt es dann, die Diener des Riftguardians zu töten und schlussendlich dem Guardian selbst das Licht auszuknipsen.

Als Belohnung winkt toller Loot und Blutsplitter, die bei einem Händler gegen ein zufälliges seltenes Item eingetauscht werden können. Schade ist aber, dass man die Blutsplitter nicht mehr gegen Kisten eintauschen kann, sondern nur noch gegen einzelne Gegenstände. Außerdem kommt das "Gamblen" schnell an seine Grenzen und man kann sich bald keine Verbesserungen mehr für Blutsplitter holen.

Hier wird es seitens Blizzard sicher bald noch ein paar Anpassungen geben. Per Hotfix wurde bereits die Chance auf ein legendäres Item beim Gamblen und auf höheren Qualstufen angehoben. Wenn als nächstes noch Itemkisten gegen Blutsplitter wieder eingeführt werden, ist alles gut.

Das Gamblen für Blutsplitter

Arrow  Das Gamblen für Blutsplitter

Loot und Paragonsystem

Ein weiterer Kritikpunkt an Diablo 3 war das Lootsystem. Im Grundspiel wurde man mit Gegenständen beworfen, die man einfach nicht gebrauchen konnte und Verbesserung war lange nicht in Sicht. Mit dem neuen Lootsystem hat das nun endlich ein Ende. Die Anzahl der Gegenstände die man findet, wurde herabgesetzt. Dafür findet man nun Items, die man auch tatsächlich gebrauchen kann. Damit ist die Motivation für Farmruns natürlich viel größer geworden.

Auch das neue Paragonsystem sorgt für Langzeitmotivation. Vor dem Addon hat das Paragon-Leveln ewig gedauert und außer kosmetischen Dingen absolut nichts gebracht. Nun kann man aber mit jedem Paragonlevel Punkte auf diverse nützliche Attribute verteilen. Auch das Leveln an sich geht nun viel schneller, wodurch man ständig fürs Farmen belohnt wird.

Außerdem motivieren die Änderungen am Paragonsystem auch zum Twinken, da die Paragonlevel accountweit gelten und von Anfang an auf jedem Char verteilt werden können.

Fazit

Auch wenn an einigen Stellen durchaus noch geschraubt werden kann, hat Blizzard mit Reaper of Souls den Karren aus dem Dreck geholt. Es wurde an den wichtigsten Baustellen gearbeitet und die Langzeitmotivation hat deutlich zugenommen. Man kann eigentlich nur jedem, der vor dem Addon Diablo 3 von der Platte geputzt hat empfehlen, auf jeden Fall einen Blick in Reaper of Souls zu werfen.



1 like aenima
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Croktol
 

Croktol 04.04.2014 23:19 Uhr

es lohnt sich alle mal...ic hglaube ich habe jetzt schon mehr zeit mit RoS verbracht, als mit D3 ^^

 
Koalabaer
 

Koalabaer 08.04.2014 13:10 Uhr

Ich habe zwar nicht mehr Zeit verbracht, da ich vor dem Addon auch versucht habe an gute Items zu kommen, so finde ich aber die Abwechslung der Rifts und das schnelle Farmen der EPs durch Bounties wirklich gut gelungen.

Und auch wenn nicht jedes Legendary brauchbar ist, so ist es schön welche zu finden und wie im Überraschungsei die Neugier, ob vielleicht was Gutes bei raus kommt =)

 
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