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 Am 10. und 11. Oktober 2008 wird es erneut die Blizzcon in Anaheim geben. Neben dem fast fertigen Wrath of the Lich King wird es sich vor allem um das Echtzeitstrategiespiel StarCraft II und natürlich dem Action hack n slay Diablo III drehen. Aber vorher möchten wir für euch noch einmal zusammenfassen, was über Diablo III schon so alles bekannt ist.

Der Plan
Diablo III wurde auf der World Wide Invitational im Juni in Paris angekündigt. Auf den ersten Blick schien es sich sehr stark an Diablo II zu orientieren, wer jedoch einen genaueren Blick wagte, dem sind schnell einige Unterschiede aufgefallen. Vor allem grafisch hat Blizzard einen gewagten Weg eingeschlagen. Ähnlich wie auch schon World of Warcraft und StarCraft II, wird Diablo III einen sehr abstrakten Grafikstil haben. Viele Fans haben sich über diese Art der grafischen Gestaltung beschwert und neben Unterschriftenaktionen sogar selber Screenshots und Videos nachträglich modifiziert.

Trotzdem verteidigt Blizzard den etwas helleren Grundton bei Diablo III. Die Hauptargumente sind vielseitig. So endete ein sehr dunkles Diablo III darin, dass lediglich grau und braun als Farben genutzt wurden und das Spiel so sehr trist und langweilig aussah. Ebenfalls litt die Übersicht unter einem dunkleren Spiel, denn man hatte Probleme im Getümmel Monster und Charakter auseinander zu halten. Dies ist in einer farbenfroheren Welt um einiges einfacher. Auch soll durch den Grafikstil das Spiel nicht weniger düster oder unheimlich werden.

Zumindest letzteres können wir anhand der Videos bestätigt sehen. Im ersten Präsentationsvideo sahen wir, wie einem Charakter der Kopf abgebissen wird. Auch in anderen Szenen fließt das Blut sehr großzügig und der Gewaltgrad in Diablo III scheint alle bisherigen Produkte aus dem Haus des kalifornischen Entwicklers zu übertreffen. Somit lautet die Parole von Blizzard auch, dass sie in den USA ein M-Rating (Ab 17 Jahren) und in Deutschland Keine Jugendfreigabe (Ab 18 Jahren) anstreben.

Ein alter Bekannter und viele Neue
Der erste Charakter der gezeigt wurde in Diablo III war der Barbar und dies ist ein sehr lustiger Zufall, denn eigentlich wollte Blizzard keinen Charakter aus Diablo II in dem Spiel haben. Sie wollen gerne etwas Neues schaffen und kein schlichtes Update vom Vorgänger, einen Weg den sie auch schon in StarCraft II einschlagen. Trotzdem wurde ihr Nahkämpfer während der Entwicklungszeit immer mehr zum Barbaren aus Diablo II und so dachten sich die Jungs und Mädels, dass es idiotisch wäre, ihn nicht Barbar zu nennen. Somit haben wir einen alten Bekannten im Spiel, jedoch sollen die restlichen vier Klassen dann wirklich komplett neu sein.

Neben dem waffenschwingenden Barbaren wurde uns so auch schon eine weitere Klasse präsentiert und zwar der Witch Doctor. Dieser stellt einen Zauberer dar, mit einem Hauch vom Necromancer. Neu ist auch, dass jede Klasse nun in einer weiblichen und einer männlichen Variation zu Spielen ist. Wie weit darüber hinaus die Charakter optisch angepasst werden können, ist noch unbekannt. Auf der Blizzcon können wir aber mindestens mit einer neuen Klasse rechnen, die wir präsentiert bekommen werden.

Vieles Neues macht der Mai
Die Entwicklung von Diablo III begann direkt nach der Veröffentlichung von World of Warcraft im Jahr 2005. Verantwortlich für den neusten Ableger der Serie zeichnen sich Lead Designer Jay Wilson und Lead World Designer Leonard Boyarsky aus. Wilson ist vor allem durch seine Arbeit bei Relic Entertainment bekannt und war für Spiele wie Warhammer 40.000: Dawn of War und Company of Heroes verantwortlich. Boyarsky ist ebenfalls ein Urgestein in der Videospielszene und machte sich einen Namen mit Vampire: The Masquerade - Bloodline und zählt als Mitgründer der Fallout-Serie.

Somit ist das Spiel in den besten Händen und dies ist auch nötig, denn Diablo hat eine riesige Fangemeinde und vor allem in Europa ist es wohl Blizzards wichtigste Serie. Somit wird das Spiel auch an der Story der Vorgänger anknüpfen, jedoch sind seit Diablo II storytechnisch gute 20 Jahre vergangen. Trotz diesem großen Zeitsprung muss man jedoch auf bekannte Charaktere nicht verzichten, denn zumindest Deckard Cain ist schon für den dritten Teil angekündigt.

Ansonsten wird Diablo III vor allem durch das neue Battle.net profitieren, welches mit StarCraft II eingeführt werden wird. Wie genau es aussehen wird, ist noch ein großes Geheimnis, auch hier erwarten wir für die Blizzcon eine Lüftung des Schleiers, denn wie alle Blizzardspiele, hatte auch Diablo II seine größte Stärke im Multiplayer.

Mut zu Neuerungen
Wie schon angesprochen ist die größte Schwierigkeit den Spagat zwischen Neu und Alt zu schaffen. Vor allem der Grafikstil hat viele wütende Fans auf den Plan gerufen und auch bei anderen Änderungen ist Blizzard nicht zimperlich. Vor allem das neue Lebens- und Manasystem ist auf einige Skepsis gestoßen.Anders als bei Diablo II müssen nicht mehr Unmengen an Tränke in sich reingesoffen werden, sondern ihr erhaltet Leben und Mana durch das Töten von Monstern. Besiegte Gegner hinterlassen rote und blaue Kugeln. Diese Kugeln werden von eurem Charakter wie ein Staubsauger aufgesaugt und füllen so eure jeweiligen Lebens- oder Manapunkte auf. Was passiert, wenn man sehr wenig Hitpoints hat und keine Kugeln mehr auf dem Boden liegen, ist noch nicht geklärt, aber man kann sich sicher sein, dass Blizzard sich auch für diesen Fall etwas einfallen lassen wird.

Ansonsten fällt auf, dass Blizzard sich bei Hellgate: London an einigen Features bedient. Hellgate: London erschien im letzten Jahr und wurde vom Diablo-Erfinder Bill Roper in Eigenregie entwickelt. Durch mangelndes Geld und daraus resultierende fehlende Entwicklungszeit konnte das Spiel auf dem Markt nicht bestehen, führte aber viele innovative und praktische Features in das Hack n Slay Genre ein. Eines davon war auch ein neues Lootsystem.

War es bei Diablo II noch üblich, dass der flinkste Klicker die tollsten Gegenstände aufsammelte, wird in Diablo III für jeden Spieler eigenes Loot fallen. Das heißt, wenn ihr einen Boss erlegt, dann fallen für jeden Spieler andere Gegenstände, die dann auch nur der jenige Spieler aufheben kann. Somit kann euch keiner eure verdiente Belohnung streitig machen. Nach dem Aufgeben könnt ihr aber natürlich mit eurer Gruppe fleißig tauschen.

Womit wir auch schon beim nächsten Punkt sind. Das Handeln in Diablo III wird auch einige Überarbeitungen bekommen. Anders als in World of Warcraft werden gebundene Items (Also Gegenstände, die nicht gehandelt werden können) eher selten sein. Ebenfalls wird es einfacher sein große Mengen an Gegenstände zu lagern. Ob dies über ein Bankfach, ein Postsystem oder ähnlichem realisiert wird, ist aber noch nicht bekannt. Sicher ist dagegen aber schon, dass Blizzard dem Gold mehr Gewichtung geben möchte. In Diablo II war das Gold eigentlich wertlos und es wurden lediglich Gegenstände gegen Gegenstände getauscht. Blizzard möchte im dritten Teil das Gold aber als richtiges Währungsmittel einführen, um das Handeln von Gegenständen mit unterschiedlichem Wert zu erleichtern.

Wir dürfen uns auf die Blizzcon freuen
Vieles um Diablo III ist noch Spekulation und vor allem ist noch sehr unklar, wie die Zielgruppe im Jahr 2008 auf das Spielprinzip von Diablo reagieren wird. Ein Problem wird vor allem der Ongoing-Content sein, oder besser gesagt sein Fehlen. Viele Spieler sind von World of Warcraft, oder anderen MMORPGs, gewohnt, dass sie alle paar Monate neue Inhalte bekommen. Diablo III wird jedoch gebührenfrei zu spielen sein, das heißt nach dem Kauf des Spieles erzeugt das Spiel nur noch wenig Gewinn für Blizzard. Obwohl Blizzard für ihren großartigen Support ihrer Spiele bekannt ist, darf trotzdem nicht mit soviel neuem Inhalt gerechnet werden, wie bei Spielen mit Monatsgebühren. Wie weit die Spieler bereit sind ein oder zwei Jahre auf ein Addon mit neuem Inhalt zu warten, ist in meinen Augen der größte Risikofaktor.

Ansonsten braucht man sich aber denke ich um Diablo III keine Sorgen machen. Schon die ersten Szenen machen Lust auf mehr und Blizzard genießt bei den Spielern eh einen immensen Vertrauensbonus. Die ganze Gamerwelt wird somit am 10. und 11. Oktober seine Augen nach Kalifornien richten und schauen was es auf der Blizzcon neues zum heißesten Spiel der nächsten Jahre gibt. Mit einem Release kann aber frühestens 2010 gerechnet werden.




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Gast: 01.01.1970 01:00 Uhr

 
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